Biogasoptimierung

Sinkende Fördermittel und immer schärfer werdende Gesetze stellen die Biogasbranche auf eine harte Probe. Wegen des Überangebots an Additiven verlieren die meisten Anlagenbetreiber schnell den Überblick. Wie kann man da die Spreu vom Weizen trennen und seine Anlage mit einfachen Mitteln optimieren? Ganz einfach: ein geschulter Blick auf die umfangreichen Referenzen und wissenschaftlichen Grundlagen offenbart das enorme Potential von GeoHumat Plus – dem Huminstoffkonzentrat für die Biogasanlage!

Wie wirkt GeoHumat Plus in der Biogasanlage?

Wirkungsweise 1: Als natürlicher Komplexbildner

 

Wirkungsweise 2: Als Redoxvermittler

 

Referenzen aus Labor und Praxis

Universität Rostock

Zusammen mit der Universität Rostock ist ein VDI-konformer Biogas-Laborversuch in 18 Batchbehältern durchgeführt worden. Beim Einsatz von GeoHumat Plus wurden signifikante Ertragssteigerungen in der Gasausbeute aus dem verwendeten Inokolum verzeichnet. Der Labortest liegt heute gute zwei Jahre zurück und gab uns den Anlass, unser GeoHumat Plus weiterzuentwickeln.

Das Produkt dieser ständigen Weiterentwicklung etabliert sich nun zunehmend in den Biogasanlagen Deutschlands, sodass GeoHumat Plus für viele kein Fremdwort mehr ist.

Die Wirkung von GeoHumat Plus (Hier Download: GH_Plus_Wirkungsweisen_V3151117)

Die wirksamen Bestandteile von GeoHumat Plus werden von einer einzigartigen Komposition von Huminstoffen gebildet. Durch die charakteristische Mischung verschiedener Huminstoffe erreicht GeoHumat Plus eine besonders hohe Bioaktivität. Diese Aktivität entfaltet sich erstmals mit der Zugabe in den Fermenter. Dort gehen die Huminstoffe (vor allem Huminsäuren) spezielle Verbindungen (Chelatkomplexe) mit den Nährstoffen im Gärsubstrat ein. Eine hohe Bioverfügbarkeit von Nährelementen erhöht die Enzymaktivitäten von Lebewesen und führt im Falle der methanogenen Arachaeen im Fermenter zu einer gesteigerten Gasproduktion und einer besseren Umsetzung des Substrats.

Veredelung der Gärreste durch GeoHumat Plus

Die Wirkungen, die die Huminstoffe im Boden enfalten sind denen im wässrigen Millieu des Fermenters sehr ähnlich.

Einige Nährstoffe gehen in landwirtschaftlichen Böden oft besonders schnell Verbindungen ein, die für Pflanzen kaum noch nutzbar sind. Phosphor ist einer dieser Stoffe. Ein Großteil des im Boden vorkommenden Phosphats liegt in Form von Aluminium-, Kalzium- oder Magnesiumphosphat vor und steht somit für Pflanzen nicht ohne weiters zur Verfügung. Da Huminstoffe mit Aluminium-, Kalzium- und Magnesiumionen Komplexe bilden, wird eine Reaktion derer mit Phosphor erschwert, sodass letzteres leichter, in Form von für Pflanzen aufnahmebereiten Phosphat, bereitgestellt werden kann.

Des Weiteren senken Huminstoffe durch Komplexbildungsprozesse die Schädlichkeit von giftigen Schwermetallen. Hier bietet der Einsatz von GeoHumat Plus eine Möglichkeit, auf natürliche Art und Weise das Schadpotential von Aluminium und weiteren Hemmstoffen für das Pflanzenwachstum zu vermindern.

Sie schlagen also 2 Fliegen mit einer Klappe.

 

Einige unserer Referenzen (Persönliche Referenzen stellen wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung!)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was hat der Einsatz von GeoHumat Plus in konkreten Beispielen gebracht? Im folgenden Video sehen Sie ein Fallbeispiel aus unserer Nachbarschaft:

Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an: +49 (0) 3996 – 15 78 763

Unser Team steht Ihnen europaweit zur Verfügung!

(GeoHumat Plus Flyer hier zum Herunterladen)

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